
Putzprofile und Armierungsgewebe richtig setzen: 7 Fehler, die später Risse verursachen
, Von BauBoss24 Redaktion, 1 min Lesezeit

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Risse im fertigen Putz haben ihre Ursache fast immer in der Vorarbeit. Diese 7 Fehler beim Setzen von Profilen und Gewebe sieht man erst Monate später – dann aber dauerhaft.
Profile und Gewebe sind billig, Nacharbeit ist teuer. Diese sieben Fehler sehen wir am häufigsten – und jeder davon zeigt sich erst, wenn der Putz längst drauf ist.
Eckprofile einzeln „nach Auge" angesetzt ergeben keine durchgehende Kante. Immer mit Richtscheit oder Schnur fluchten – die Kante ist später das Erste, was jeder sieht.
Profile, die nur an drei Punkten kleben, federn beim Abziehen. Batzen im Abstand von rund 30 cm setzen und das Profil vollflächig eindrücken.
Ansetzmaterial muss zum Putzsystem passen. Gipsbatzen unter Außenputz sind ein klassischer Reklamationsfall (Treibmineralbildung).
Die Schutzlasche der Anputzleiste bleibt dran, bis alle Putz- und Malerarbeiten fertig sind. Zu früh abgezogen, klebt Putz auf Fenster und Dichtband.
Armierungsgewebe braucht mindestens 10 cm Überlappung an den Stößen – Stoß auf Stoß gelegt ist eine Sollrissstelle.
Das Gewebe gehört ins obere Drittel der Armierungsschicht, nicht trocken auf den Untergrund getackert. Nur eingebettet nimmt es Spannungen auf.
An jeder Fenster- und Türecke gehört ein diagonaler Gewebestreifen (ca. 30 × 50 cm). Die schrägen Risse aus den Ecken sind sonst fast garantiert.
Profile, Leisten und Gewebe in Profiqualität findest du unter Putzprofile – bei Mengen für ganze Objekte lohnt eine kurze Anfrage.
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